Über die Gemeinde

Sankt Christoph

Anfang der 1960er Jahre wurde auf privates Bestreben die Wohnstadt Gravenbruch errichtet.

Schon recht früh war dem Bistum Mainz klar, dass es hier auch eine katholische Kirchengemeinde geben musste, denn man wollte es den Katholiken der Wohnstadt nicht zumuten, zu den Gottesdienstes und zum Glaubensaustausch nach Neu-Isenburg, Offenbach, Heusenstamm oder Dietzenbach zu fahren.

Auch in Gravenbruch sollte der christliche, kathlolische Glaube gelebt und eine Kirchengemeinde ins Leben gerufen werden. Zunächst wurden die Katholiken Gravenbruchs durch den Pfarrer Bachus, Pfarrer der Neu-Isenburger Pfarrgemeinde „Zum Heiligen Kreuz“, mitbetreut. Am 01.01.1964 wurde durch den damaligen Bischof von Mainz, Kardinal Volk, die Kirchenstiftung Gravenbruch „ins Leben gerufen“, die dann im Oktober 1964 zur eigenständigen Pfarrkuratie „Sankt Christophorus“ erhoben wurde.

Dank der Schenkung des Grafen von Schörnborn-Wiesentheid gelangte die Gemeinde, wie auch die evanglische Kirche in Gravenbruch, zu Gelände am Dreiherrnsteinplatz, das für die Errichtung einer Kirche, sowie eines Kindergartens und eines Gemeindezentrums genutzt werden konnte.